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Gefahren durch Rechtsextremismus

Ein Jahr nach dem Anschlag von Hanau: Die Gefahren, die nach mehreren tödlichen Angriffen in Deutschland vom Rechtsextremismus ausgehen, bestimmen vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte zunehmend die politische Debatte. Auch inwiefern staatliche Stellen ihn befördern, wird diskutiert. Das zeigt sich hinsichtlich des Mordfalls Lübcke, bei der Teilauflösung der KSK, der Affäre "NSU 2.0" und bei der Bewertung der NSU-Morde selbst.
Rechtsextremismus bezeichnet grundsätzlich eine politische Einstellung, die sich gegen die Ordnung des demokratischen Verfassungsstaates stellt. Sie lehnt gesellschaftliche Vielfalt sowie freie Wirtschaftssysteme ab. Charakteristisch für den Rechtsextremismus ist die Aufspaltung in Gruppen und Untergruppen. Sie fußen fast immer auf persönlichen Gefolgschaften (Führer und Gefolge). Rechtsextremismus nährt sich aus Intoleranz und Vorurteilen (z. B. gegen Ausländer und Minderheiten); er fördert autoritäres Verhalten, verherrlicht Macht und Gewalt.

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